NIHILI LOCUS Lyaeus Nebularum

Terror from Hell Records

Eine Hommage an die Vergangenheit

NIHILI LOCUS waren in den frühen 90er Jahren eine fixe Größe in der italienischen Metal Underground Szene.

„Lyaeus Nebularum“ beinhaltet 13 Tracks, manche stammen von alten EPs / Demos, andere wurden dagegen noch nie veröffentlicht.

Musikalisch bewegen sich NIHILI LOCUS im Bereich Black / Death / Gothic Metal, die Stücke sind allesamt mächtig düster und schwer, zum Teil könnte man sie direkt als episch bezeichnen. Vocalist Bruno Blasi ist ein echter Könner, seine Stimme ist beeindruckend tief und verleiht den Songs eine mächtige Dramatik.

Die Arbeit der restlichen Musiker geht zum Teil manchmal etwas unter, was daran liegt, dass die Soundqualität über weite Strecken eher schlecht als recht ist. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Nummern allesamt nicht neu eingespielt, sondern lediglich remastered wurden.

„Lyaeus Nebularum“ ist eine nette Erinnerung an die enthusiastischen Jugendjahre, lässt mich jetzt aber nicht wirklich in euphorische Begeisterungsstürme ausbrechen.

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